Schneid- & Schweißgeräte

Schweißgeräte von Kemppi, Rehm und Migatronic, sowie Hypertherm Plasmaschneidgeräte direkt beim Vertragshändler kaufen.

MIG/MAG

MIG MAG Schweißgerät mit und puls, wassergekühlt oder luftgekühlt von kemppi und rehm oder migatronic

MIG/MAG Schweißgeräte von 170 bis 550 Ampere als luftgekühlte und wassergekühlte Variante.

WIG

WIG TIG Schweißgerät mit und puls, waseergekühlt oder luftgekühlt von kemppi und rehm oder migatronic

WIG Schweißgeräte mit HF-Zündung als DC oder AC/DC Variante zum Aluminium schweißen.

Elektrode (E-Hand)

kemppi migatronic und rehm elektroden schweißgerät

Elektroden (E-Hand) Schweißgeräte von 130 bis 500 Ampere mit Inverter-Technik.


Set Angebote

MIG/MAG und WIG oder Elektroden Schweißgerät als Komplettset mit zubehör

MIG/MAG und WIG, sowie Elektroden Schweißgeräte als Komplettset mit Gasflasche und Zubehör.

Plasmaschneiden

plasmaschneider hypertherm

Plasmaschneider, Plasmaschneidanlagen & Verschleißteile von Hypertherm. 

Gebraucht- & Vorführgeräte

schweißgerät gebraucht kaufen

MIG/MAG und WIG, sowie Elektroden Schweißgeräte als Gebraucht- oder Vorführanlage.


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Du brauchst Hilfe bei der Auswahl des richtigen Schweißgerätes und Schweißverfahren? - Dann auf zu unserer Kaufberatung!

 Arten von Schweißgeräten

 

MIG/MAG-Schweißgerät

Je nach Art des Schutzgases lassen sich Metall-Schutzgas-Schweißgeräte zum Metall-Aktivgas- oder Metall-Inertgas-Schweißen einsetzen. Beim Metall-Aktivgas-Verfahren, abgekürzt MAG-Verfahren, entsteht zwischen dem von der Maschine zugeführten Schweißdraht und dem Werkstück ein Lichtbogen.

Um die Stromdüse wird das Schutzgas über die Gasdüse zugeführt, um das Schmelzbad vor den negativen Einflüssen der Luft zu schützen. Als aktive Bestandteile des Schutzgases zum Argon wird CO2 und in seltenen Fällen auch O2 verwendet. Das Mischungsverhältnis Argon zu aktiven Gasen, dabei vor allem CO2, reguliert Form und Tiefe des Einbrandes und den Tropfenübergang des Zusatzwerkstoffs. Auch hochlegierte CrNi-Stähle (Edelstahl, V2A, V4A) können MAG geschweißt werden. Hierbei sollte das CO2 als Aktivgas einen Anteil von maximal 5% nicht übersteigen, um die Aufnahme von Kohlenstoff in die Schmelze zu vermeiden. Die Folge wäre Korrosion beziehungsweise Rost.

 

Das Metall-Inertgas-Verfahren, abgekürzt MIG-Verfahren, ist von der Funktonsweise her gleich dem MAG-Verfahren, allerdings hat das Schutzgas hier keinen aktiven Anteil, der den Schweißprozess beeinflusst, sondern dient nur als Schutz vor Oxidation. Das MIG-Verfahren wird hauptsächlich bei NE- (Nichteisen) Metallen eingesetzt.

Als Schutzgas werden Argon oder Argon-Helium-Gemische verwendet. Das MIG-Schweißen wird ebenso bei niedrig legierten Stählen eingesetzt. Die hierfür benötigte Schweiß-Stromquelle besitzt optimalerweise eine Puls-Funktion. Durch diese Funktion wird der Schweißprozess maßgeblich verbessert. Vorteile der Puls-Funktion sind ein tieferer Einbrand und geringere Spritzerbildung. 100% spritzerfreie Ergebnisse kann aber auch dieses Verfahren nicht erreichen. 

WIG-Schweißgerät

Beim Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG-Schweißen) brennt der Lichtbogen zwischen einer nicht abschmelzenden Wolframelektrode und dem Werkstück in einer inerten Schutzgasatmosphäre. Hier dienen Argon, Helium, Wasserstoff und deren Gemische als Schutzgase.

Beim WIG-Verfahren wird der Zusatzwerkstoff in Form von Drähten oder Stäben in den Lichtbogen getupft und so aufgeschmolzen. Damit das Schmelzbad nicht mit der Umgebungsluft reagiert, werden oben genannte Schutzgase verwendet die inert sind, also keine chemischen Reaktionen mit den beteiligten Werkstoffen und auch keine Verbindung mit der Umgebungsluft eingehen. Sehr oft handelt es sich um Argon oder Helium.

 

Mit dem WIG-Schweißen sind besonders hohe Nahtqualitäten zu erreichen, es ist aber etwas langsamer als das Metall-Inertgas-Schweißen (mit abschmelzender Drahtelektrode). Um höhere Schweißgeschwindigkeiten zu erzielen kann man mit Argon-Helium-Gemischen arbeiten, welche beim Alu-Schweißen zu einer nicht unerheblichen Steigerung der Schweißgeschwindigkeit führt, auch ein tieferer Einbrand ist damit zu erzielen.

 

In Verbindung mit dem WIG-Pulsschweißen und WIG-Wechselstromschweißen (AC/DC) lässt sich jeder schweißbare Werkstoff fügen. Beim WIG-Schweißen entstehen praktisch keine Schweißspritzer.

Elektroden (E-Hand) Schweißgerät

Beim E-Hand Schweißen wird mit Hilfe eines Lichtbogenschweißgerätes die benötigte Wärme durch elektrischen Strom in einem Lichtbogen erzeugt.

Das Elektrodenschweißgerät ist für das Schweißen mit einer Stabelektrode konzipiert. Es ist nicht nur eines der ältesten Schweißverfahren, sondern nach wie vor auch das am weitesten verbreitetste.

Die Weiterentwicklung der Technologie ist natürlich auch an den E-Hand Schweißgeräten nicht vorüber gegangen. Nutzte man früher noch schwere Umformer- beziehungsweise Gleichrichter-Schweißgeräte, so kommt heutzutage die Invertertechnik zum Einsatz. Diese Technik hat nicht nur einen höheren Wirkungsgrad, sondern ist auch viel leichter und somit konnten auch die Geräten mobiler werden. 

 

Zusätzliche Hilfen bei modernen Elektrodenschweißgeräten

  • Antistick: Kurz vor dem Kurzschluss gibt die Anlage den eingestellten Maximalstrom ab, was das Festbrennen/Anschweißen und Ausglühen der Elektrode verhindert
  • Arc-Force-Steuerung: Elektronische Regelung des Lichtbogens, die den eingestellten Stromwert kontinuierlich automatisch erhöht, wenn der Lichtbogen kürzer wird. Die Lichtbogenlänge wird nahezu konstant gehalten
  • Hot-Start: Verhindert durch kurzzeitige Überhöhung des eingestellten Schweißstromes das Klebenbleiben der Stabelektrode und wärmt den Schweißnahtanfang schneller auf

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